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Ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf mit -touristischer Ausrichtung-
Zuerst 1206 genannt, gehörte Basdorf zu Itter und später zu Vöhl. Durch einen Großbrand 1824 wurde etwa ein Viertel des Dorfes vernichtet. Die Kirche wurde in den Jahren 1861 - 1863 von Bergmeister Pfannmüller aus Thalitter erbaut. Daneben befindet sich der Gerichtsplatz mit steinernem Tisch und gezogener Linde, 1527 gepflanzt, durch 4 Kalksteinsäulen verbunden, mit Eichenbalken gestützt (Naturdenkmal). Auf einer klippenreichen Landzunge am Edersee sind die Reste einer ehemaligen Fliehburg (Hünselnburg) aus der Spätlaténezeit, Ringwall vermutlich keltischen Ursprungs (Naturschutzgebiet) zu finden. Reizvolle Fachwerkbauten bewahren dem Ort seinen ländlichen Charakter. In den Sommermonaten wird das Maislabyrinth von kleinen und großen Gästen gerne besucht. Über ein gut ausgebautes Wanderwegenetz sind der nahegelegene Edersee, ein attraktives beheiztes Freibad in Vöhl und eine Sommerrodelbahn in Waldeck-Niederwerbe (jeweils ca. 3 km) leicht zu erreichen. Freizeitanlage mit Grillstation, Sportplatz, Kinderspielplatz, Dorfgemeinschaftshaus, Schank- und Speisegaststätten, Getränkeabholmarkt, Fleisch- und Wurstwarendirektvermarkter, Fruchtweinkellerei sowie Ferienwohnungen befinden sich im Ort.
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